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BIOGRAFIE

BIOGRAPHY

"Überwältigend gestaltet... mit wunderbar herausgespielten Charakteren und Stimmungen..." Nordwest-Zeitung

"...an Leichtigkeit und Spielfreude kaum zu übertreffen... mit Stringenz und atemberaubender Schnelligkeit..." General-Anzeiger Bonn

 

"Es ist diese natürliche Art von Hellen Weiß, die im Gegensatz zu ihrem bemerkenswerten Talent steht. Keine Spur Affektiertheit, nichts ist gekünstelt oder aufgesetzt. Und vielleicht ist genau dies das Geheimnis ihres Erfolgs. ... bei jedem Auftritt, [gibt] sie ein Stück ihrer Persönlichkeit preis..." Die WELT

Hellen Weiß, geboren in Hamburg, konzertierte im In- und Ausland mit namhaften Orchestern wie dem Swedish Radio Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven, dem Orchestra della Toscana, dem Collegium Musicum Basel, dem Orchestra San Marco Pordenone und dem North Czech Philharmonic in bedeutenden Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, der Bremer Glocke, Tonhalle Düsseldorf, Berwaldhallen Stockholm, Stadtcasino Basel und dem Rudolfinum Prag.

2020 wurde ihre gemeinsame CD mit Gabriel Schwabe beim Label NAXOS für den Opus Klassik nominiert und gewann den Pizzicato Supersonic Award. 2024 erscheint ihre neue CD mit Werken von Strauss und Dohnányi beim Label CPO.

Bereits mit 15 Jahren trat Sie als Solistin mit den Hamburger Symphonikern und dem Mendelssohn Violinkonzert in e-Moll in der Laeiszhalle Hamburg auf und gewann ein Jahr später den 1. Preis beim internationalen Rundfunkwettbewerb in Prag, bei dem sie als Gesamtsiegerin des Wettbewerbs ausgezeichnet wurde. Sie war langjährige Stipendiatin und mehrfache Preisträgerin des Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben und erhielt außerdem den EMCY Art for Music Prize und den Steinway-Preis für Klavier. 

 

Als regelmäßiger Gast bei Musikfestivals konzertierte sie u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, bei den Mendelssohn-Festtagen Leipzig, beim Musikfestival Heidelberger Frühling, in der Konzertreihe „Resonanzen“ Siegburg, den "Europäischen Wochen" Passau, dem German Forum New York und wirkte beim Kammermusikprojekt "Young Artists & Friends" der Berliner Philharmoniker mit. Zu ihren Kammermusikpartnern zählten u.a. Nils Mönkemeyer, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung, Lauma Skride, Benjamin Moser, Paul Rivinius und Severin von Eckardstein.

Dabei wurden ihre Solo- und Kammermusikkonzerte weltweit im Radio und Fernsehen, u.a. beim NDR, WDR, DeutschlandRadio, SWR und Sveriges Radio, übertragen.

Von 2017-2023 war sie künstlerische Leiterin des VIVO! Musikfestivals Hamburg.

 

Bereits mit zwölf Jahren wurde Hellen Weiß Jungstudentin und erhielt ihre Ausbildung von Shmuel Ashkenasi, Nora Chastain, und Rainer Kussmaul. Weitere musikalische Impulse bekam sie u.a. von Antje Weithaas, Thomas Brandis und David Takeno. 

 

Sie lehrt an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und gibt weltweit Meisterkurse. Ihre Studenten haben bereits Stellen und Akademien in weltweit führenden Orchestern gewonnen und konnten Erfolge bei internationalen Wettbewerben  verzeichnen.

Hellen Weiß spielt eine Matteo Goffriller Violine (Venedig, 1698) - eine großzügige Leihgabe aus Privatbesitz. Sie wechselt zwischen einem Violinbogen von Dominique Peccatte und einem Barockbogen von Rüdiger Pfau.

Sie ist mit dem Cellisten Gabriel Schwabe verheiratet.

„Overwhelmingly shaped… with wonderfully defined characters and moods…“ Nordwest-Zeitung

"...with facility and spirit hard to be surpassed...and breathtaking speed..." General-Anzeiger Bonn

 

"It's Hellen Weiß's natural approach which contrasts with her remarkable talent. There's no trace of pretense, nothing is mannered or artificial. And this may well be the secret of her success. With every performance she reveals a part of her personality..." DIE WELT

Hamburg-born violinist Hellen Weiß started her extensive performing career at an early age.

At 15, she gave her concerto debut with the Hamburg Symphony Orchestra playing Mendelssohn’s E Minor concerto. A year later she was awarded 1st prize and overall victory at the International Radio Competition in Prague.

As a soloist, she performed with leading orchestras such as the Swedish Radio Symphony Orchestra, Hamburg Symphony Orchestra, Orchestra della Toscana, North Czech Philharmonic and Bremerhaven Philharmonic in renowned concert venues such as Elbphilharmonie Hamburg, Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prague, Stadtcasino Basel and Berwaldhallen Stockholm.

Her 2020 recording of the Kodály Duo with Gabriel Schwabe for NAXOS was nominated for the Opus Klassik and won the Pizzicato Supersonic Award. 2024 will see the release of a new album for CPO with works by Strauss and Dohnányi.

 

Furthermore she received the EMCY Art for Music Prize, the Eduard-Söring-Prize from "Deutsche Stiftung Musikleben" (for string quartet) and, as a pianist, the Steinway-Prize for piano. 

She regularly performs at music festivals such as the Schleswig-Holstein Music Festival, the Mendelssohn-festival Leipzig, the music festival "Heidelberger Frühling", in the concert series „Resonanzen“ Siegburg, the European Weeks Passau, the German Forum New York, the concert series "Spectrum" Villa Musica and "Teatime Classics" at Laeiszhalle Hamburg and participated in the chamber music project "Young Artists & Friends" with members of the Berlin Philharmonic Orchestra. Her chamber music partners included Nils Mönkemeyer, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung, Lauma Skride, Gustav Rivinius, Benjamin Moser and Severin von Eckardstein..

 

Her solo and chamber music performances have been broadcasted by radio and TV stations worldwide, including NDR, WDR, SWR and Sveriges Radio.

 

At the age of twelve Hellen Weiß enrolled as a pre-college student and studied with Shmuel Ashkenasi, Nora Chastain and Rainer Kussmaul. She received further important musical impulses from Antje Weithaas, Thomas Brandis and David Takeno.. 

She teaches at the „Hochschule für Musik Carl Maria von Weber“ Dresden and at the Hochschule für Musik und Tanz Köln and has given masterclasses in Germany, Spain, Italy, South Korea and New Zealand.​ 

She plays a Matteo Goffriller violin from 1698, a generous loan from a private collection and uses a violin bow by Dominique Peccatte and a baroque bow by Rüdiger Pfau.

She is married to cellist Gabriel Schwabe.

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